© Lorenzo Cossi
© Lorenzo Cossi

Lorenzo Cossi - Klavier

Lorenzo Cossi wurde in Triest (Italien) geboren und war einer der fünf Finalisten der „Honens International Competition Calgary" (Kanada). Dort begeisterte er mit seiner Interpretation von Brahms 1. Klavierkonzert d-Moll mit dem Calgary Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Roberto Minczuk. Darüber konnte man in der Zeitung „Cincinnati Enquirer" lesen: „ Cossi's technique and command of sonority were simply stunning. He produced lush, orchestral sounds and performed amazing feats, but always With a refined touch". Der Pianist absolvierte seine Studien am „Giuseppe Tartini"-Konservatorium seiner Heimatstadt bei Giuliana Gulli, der Schwester des renommierten Geigers Franco Gulli. Weitere Studien führten ihn zu anerkannten Persönlichkeiten wie Nino Gardi, Elisso Virsaladze, Joaquin Achécarro, William Grant Naboré und Jerome Lowenthal. Weiters hatte Lorenzo Cossi die Möglichkeit, an der „International Piano Academy Lake Como" und an der „Accademia Chigiana" in Siena zu studieren. Im Jahr 2011 war er einer der zehn weltweit auserwählten Pianisten, die an der „Music Academy of the West Summer Festival" in Santa Barbara (Kalifornien) teilnehmen konnten. Sein Repertoire reicht vom Barock bis hin zur zeitgenössischen Musik, dabei hat er ein verstärktes Interesse für Jazz und Improvisation. Bei seinen Recitals werden die Zugaben meist improvisiert. Lorenzo Cossi ist auch ein begnadeter Kammermusiker, der bereits mit Künstlern wie dem Cellisten Johannes Moser, den Geigern Federico Agostini und Geoff Nuttal, dem Klarinettisten Massimiliano Miani und dem Flötisten Walter Auer zusammenarbeiten durfte. Regelmäßig spielt er auch seit dem Jahr 2009 mit der Cellistin Marianna Sinagra zusammen. Das Sinagra-Cossi Duo gewann einen dritten Preis beim „Vittorio Gui"-Kammermusikwettbewerb in Florenz, einem der wichtigsten Wettbewerbe in dieser Sparte. Lorenzo Cossi war bereits Preisträger beim „Concorso Rina Sala Gallo" in Monza, dem „Concorso Giuliano Pecar" in Görz sowie zweimal Finalist beim renommierten internationalen Klavierwettbewerb “Ferruccio Busoni" in Bozen. Als Solist trat er mit bekannten Orchestern wie der Philharmonie Luxembourg, dem Haydn Orchester Bozen, mit den Solisti Veneti und vielen weiteren auf. Zurzeit unterrichtet Lorenzo Cossi Klavier am Kärnten Landeskonservatorium in Klagenfurt.


© Simon Pibal
© Simon Pibal

Simon Pibal - Klarinette 

Studium der Instrumentalpädagogik am Kärntner Landeskonservatorium (bei Hubert Salmhofer) mit Auszeichnung. Seit 2015 Lehramtstudium Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung mit den Hauptfächern Klarinette (bei Rupert Fankhauser) und Gesang (bei Maria Bayer) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 

Auftritte als Solist und Kammer-/Orchestermusiker mit Ensembles/Orchestern wie dem KSO Kärntner Sinfonieorchester, dem Orchester der Dommusik Klagenfurt, dem Bach Collegium Carinthia, dem Collegium Musicum Carinthia, der Euro Symphony SFK und dem Symphonieorchester des Kärntner Landeskonservatoriums. 

Konzertreisen führten ihn nach China, Singapur, sowie ins benachbarte In- und Ausland. 

Als Sänger (Tenor) ist er sowohl solistisch, als auch in namhaften österreichischen Chören wie dem Madrigalchor Klagenfurt, dem WebernKammerchor, dem Chorus Sine Nomine, oder der Company of Music tätig. 

Seit ein paar Jahren beschäftigt er sich mit historischer Aufführungspraxis auf historischen Klarinetten und Chalumeaux. 

Seit 2016 unterrichtet Simon Pibal Klarinette an der Freien Musikschule Wien. 


© Zsuzsanna Bolimowski - Fajkusz
© Zsuzsanna Bolimowski - Fajkusz

 

Zsuzsanna Bolimowski - Fajkusz - Violine, Konzertmeisterin

wurde in Györ, Ungarn geboren, wo sie ihren ersten Violinunterricht erhielt. An der Ferenc Liszt Musikakademie in Budapest schloss sie ihre Studien mit dem künstlerischen Diplom Violine mit Auszeichnung ab. Zsuzsanna Bolimowski war Preisträgerin beim internationalen Karl Flesch Violinwettbewerb. Neben ihrer langjährigen Tätigkeit als Vorspielerin der 1. Violinen im Göttinger Symphonie Orchester führte sie Ihre rege kammermusikalische und solistische Tätigkeit sowie die intensive Beschäftigung mit der Barockmusik in viele Länder Europas und mit internationalen Solisten wie Sir Yehudi Menuhin und Sándor Végh zusammen. Zsuzsanna Bolimowski hatte viele Jahre eine Violinprofessur in Ungarn inne.